Kleine Geschichte des Haschischs: Vom Nahen Osten zum modernen CBD-Hash


Einführung

Haschisch, oft als „Hash“ abgekürzt, ist ein aus Cannabis gewonnenes Produkt, das normalerweise in Form von kompaktem Harz vorliegt. Es wird wegen seiner sensorischen Eigenschaften und variierenden Cannabinoidgehalte geschätzt. Heute weckt in der Schweiz das Aufkommen von CBD-Hash — legal, weil es die erlaubte THC-Grenze einhält — zunehmend Interesse. Doch bevor wir die Produktionsmethoden, die Gesetzgebung und die analytischen Besonderheiten des modernen CBD-Hashs entschlüsseln, ist es nützlich, die lange und reiche Geschichte des Haschischs nachzuzeichnen. Von den ersten Siebverfahren im Nahen Osten bis hin zu den Schweizer Laboren, die den THC-Gehalt kontrollieren, entdecken wir gemeinsam dieses legendäre Cannabis-Konzentrat.

Historische Ursprünge des Haschischs

Erste Spuren in der arabischen Welt

Das Wort „Haschisch“ stammt vom arabischen „حشيش“ (ḥashīsh), was wörtlich „Gras“ bedeutet. Laut mehreren Historikern, die sich mit der mittelalterlichen islamischen Kultur befassen, erscheinen schriftliche Spuren des Haschischs in Texten des 10. Jahrhunderts, die den Konsum von Cannabisextrakten zu Freizeitzwecken beschreiben. Diese Anwendungen waren zunächst in Persien und Ägypten lokalisiert, bevor sie sich auf andere Regionen des Nahen Ostens ausweiteten.

Das manuell oder durch Sieben gepresste Cannabis-Harz bot eine höhere Konzentration an aktiven Komponenten im Vergleich zur einfachen Verwendung der getrockneten Blüte. Damals wurde es in festlichen oder spirituellen Kontexten verwendet, obwohl religiöse und politische Autoritäten seine Nutzung nicht immer gutheißen. Mehrere arabische Chronisten des 13. Jahrhunderts berichten von gelegentlichen Verboten des Haschischs, das als Produkt angesehen wurde, das soziale Abweichungen fördern könnte. Dies ist ein erstes Beispiel für Reibungen zwischen einer populären Praxis und der Autorität, ein Thema, das in der Geschichte des Cannabis häufig vorkommt.

Ausbreitung im Osmanischen Reich und darüber hinaus

Als sich das Osmanische Reich über einen großen Teil des Nahen Ostens und Südosteuropas ausdehnte, verbreitete sich der Gebrauch von Haschisch mit ihm. In großen Städten wie Istanbul, Kairo oder Damaskus bildeten sich Kreise von Anhängern, die diese Harz konsumierten und darüber austauschten. Auch einige europäische Reisende entdeckten es und trugen zu seiner Verbreitung in andere Kulturen bei.

Ende des 18. Jahrhunderts brachten westliche Händler und Entdecker Haschischproben als exotische Kuriositäten nach Europa. Schriftsteller oder Künstler, insbesondere in Frankreich, interessierten sich dafür und erkundeten seine psychoaktiven Effekte in ihren Erzählungen. Die Verbreitung des Haschischs leitete so einen komplexen Dialog zwischen literarischer Faszination, wissenschaftlicher Entdeckung und staatlichen Verbotsmaßnahmen ein.

Haschisch und die Wissenschaft

Anfänge der Cannabisforschung

Die Effekte von Cannabis erregten bereits im 19. Jahrhundert die Aufmerksamkeit europäischer Forscher. Ärzte und Apotheker begannen, die Pflanze zu untersuchen, um zu verstehen, woraus dieses klebrige, dunkle Harz besteht. Die Extraktion von „Cannabis-Äthern“ wurde in verschiedenen europäischen Laboren erprobt und ebnete den Weg für die angewandte Wissenschaftlichkeit im Bereich Cannabis.

Im 20. Jahrhundert intensivierte sich die Forschung, insbesondere mit der Identifizierung von THC (Tetrahydrocannabinol) im Jahr 1964 durch Chemiker in Israel unter der Leitung von Dr. Raphael Mechoulam (Quelle: Mechoulam R. et al., Journal of the American Chemical Society, 1964). Diese Entdeckung revolutionierte das Verständnis von Cannabis und seinen Effekten. Forscher zeigten, dass es im Cannabis verschiedene Moleküle gibt, darunter einige nicht psychoaktive wie Cannabidiol (CBD).

Zur Unterscheidung zwischen THC und CBD

Während THC die Hauptkomponente ist, die für die psychoaktive Wirkung von Cannabis verantwortlich ist, hat CBD keine vergleichbaren psychotropen Effekte. Schnell interessierten sich Wissenschaftler für die Möglichkeit, Hanfsorten zu produzieren, die reich an CBD und arm an THC sind. Die selektive Zucht ermöglichte es, Cannabissorten zu schaffen, die THC-Gehalte unterhalb der gesetzlichen Grenze in einigen Ländern, einschließlich der Schweiz, aufweisen.

In der Schweiz liegt die maximal erlaubte THC-Menge in Hanfprodukten bei 1 % (Quelle: Bundesamt für Gesundheit (BAG), „Cannabisprodukte mit einem THC-Gehalt unter 1 %“). Auf Grundlage dieser Regelung ist die Entwicklung eines CBD-Hashs möglich, das die Tradition des Haschischs mit der Moderne genetischer Selektion und strenger Laborkontrollen verbindet.

Schweizer Rechtsrahmen: Entwicklung und Besonderheiten

Das Betäubungsmittelgesetz (BetmG)

Die Schweiz verfügt über eine spezifische Gesetzgebung zu Betäubungsmitteln. Das Betäubungsmittelgesetz (BetmG, SR 812.121) regelt alle psychotropen Substanzen, einschließlich THC-reichem Cannabis. Laut diesem Gesetz wird Cannabis als Betäubungsmittel betrachtet, wenn es einen bestimmten THC-Gehalt überschreitet.

Seit 2011, und formeller seit einer Änderung 2016 sowie weiteren Anpassungen, liegt die gesetzliche Grenze nun bei 1 % Gesamt-THC. Darüber hinaus wird das Produkt als illegal angesehen, es sei denn, es wird für medizinische Zwecke oder autorisierte wissenschaftliche Forschung genutzt. Unterhalb von 1 % ist das Produkt legal, sofern es andere gesetzliche Bestimmungen einhält (Quelle: BAG, Aktualisierung zum rechtlichen Status von Cannabis unter 1 % THC).

Kontrollen und Informationspflichten

Schweizer Produzenten und Vertreiber von CBD-Hash müssen selbst sicherstellen, dass ihre Produkte gesetzeskonform sind. Spezialisierte Labore führen regelmäßig Tests durch, um zu zertifizieren, dass der THC-Gehalt unter der Grenze bleibt. Zudem müssen alle Behauptungen über therapeutische Vorteile den Vorschriften für Arzneimittel entsprechen, das heißt, ein Produkt darf nicht als Heilmittel beworben werden, wenn keine Genehmigung vorliegt.

Daher muss CBD-Hash als Konsum- oder potenziell als Wellnessprodukt präsentiert werden, jedoch keinesfalls als Medikament, es sei denn, es liegt eine spezifische Genehmigung von Swissmedic (der Schweizerischen Agentur für Therapeutika) vor.

Vom alten Haschisch zum CBD-Hash: Kontinuitäten und Unterschiede

Ähnlichkeiten in der Herstellung

Ob man von traditionellem Haschisch oder modernem CBD-Hash spricht, viele Herstellungsschritte ähneln sich. Historisch gesehen wird Haschisch durch das Sammeln und Sieben der Trichome auf den Blüten der Cannabispflanze gewonnen. Diese Trichome enthalten hohe Konzentrationen an Cannabinoiden und Terpenen, die dem Produkt seine Konsistenz, Farbe und sein charakteristisches Aroma verleihen.

Das Grundverfahren:

  1. Auswahl der getrockneten Blüten (von in der Schweiz zugelassenen Sorten, wenn es um CBD-Hash geht).
  2. Mechanisches oder manuelles Sieben, um die Trichome von der Pflanzenmasse zu trennen.
  3. Sammlung des Trichompulvers, allgemein als „Kief“ bekannt.
  4. Pressen mit handwerklichen (Handpressen) oder industriellen (hydraulischen oder mechanischen Pressen) Mitteln, um kompakte Harzblöcke zu erhalten.

Wesentlicher Unterschied: Der THC-Gehalt

Der große Unterschied liegt im THC-Gehalt. Die Hanfsorten, die zur Herstellung von CBD-Hash verwendet werden, sind speziell ausgewählt, um die gesetzliche Grenze von 1 % in der Schweiz einzuhalten. Andere Länder haben manchmal eine Grenze von nur 0,2 % oder 0,3 % THC, aber das Prinzip ist ähnlich: Maximierung des CBD bei Minimierung des THC.

Aufgrund dieses reduzierten THC-Gehalts führt CBD-Hash nicht zu einer ausgeprägten Euphorie oder markanten psychotropen Effekten. Gerade das ermöglicht es, es legal in der Schweiz zu vermarkten. Verbraucher, die entspannende Eigenschaften oder einen leichten Freizeitkonsum ohne übermäßige Bewusstseinsveränderung suchen, können im CBD-Hash eine geeignete Alternative finden.

Herstellung und Merkmale des modernen CBD-Hashs

Auswahl der Hanfsorten

Der erste entscheidende Schritt ist die Auswahl zugelassener Hanfsorten, das heißt, die in einem offiziellen Register eingetragen sind oder den THC-Anforderungen entsprechen. Einige bekannte Sorten auf dem Schweizer Markt sind „Fedora 17“ oder „Carmagnola“, die historisch für die industrielle Hanfproduktion verwendet werden. Andere Züchter arbeiten auch an der Entwicklung hybridisierter Sorten, die reich an CBD und arm an THC sind, wie „Kompolti“ oder lokale Schweizer Sorten.

Diese Sorten bieten ein spezifisches Terpen- und Cannabinoidprofil, das sich im Endprodukt widerspiegelt. Schweizer Labore analysieren regelmäßig diese Hanfblüten, um ihren THC- und CBD-Gehalt vor jedem Verarbeitungsprozess zu bestätigen.

Qualitätskontrolle und Labortests

Um Sicherheit und Legalität zu gewährleisten, werden Proben von Blüten und Haschisch entnommen und ins Labor geschickt. Zu den allgemein kontrollierten Parametern gehören:

  • THC- und CBD-Gehalt (Gas- oder Flüssigkeitschromatographie gekoppelt mit einem Massendetektor).
  • Potenzielle Rückstände von Pestiziden oder Schwermetallen.
  • Mikrobiologie (Nachweis möglicher Pilze, Bakterien oder Schimmel).
  • Terpenprofil, das den Geruch und Geschmack beeinflusst.

Labortests sind eine wesentliche Zuverlässigkeitsquelle für Verbraucher. Laut dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) und dem Verband der Kantonalen Chemiker der Schweiz sind diese Analysen unerlässlich, um sicherzustellen, dass die vermarkteten Produkte die Gesetzgebung einhalten und ein zufriedenstellendes Reinheitsniveau aufweisen.

Verschiedene Produktionsmethoden

Moderne Techniken zur Herstellung von CBD-Hash können variieren:

  • Trockensieben: Ähnlich der traditionellen Methode, besteht das Trockensieben darin, die getrocknete Hanfblüte durch immer feinere Siebe zu filtern. Die Trichome fallen herunter, und das gesammelte Pulver wird dann heiß oder kalt gepresst.
  • Kaltextraktion: Einige Unternehmen bevorzugen es, das Pflanzenmaterial in Eiswasser zu mischen oder Trockeneis (festes CO₂) zu verwenden. Die schwereren Trichome sinken zu Boden und werden gefiltert, dann getrocknet und gepresst.
  • Hybride Techniken: Es kommt vor, dass CBD-Extrakte in Form von Isolat oder Destillat hinzugefügt werden, um den CBD-Gehalt zu halten und sicherzustellen, dass der THC-Gehalt 1 % nicht überschreitet.

Jede dieser Ansätze verleiht dem Endprodukt eine unverwechselbare Textur, Farbe und Aroma. Einige CBD-Hashs erscheinen in einer hellbraunen Form, andere dunkler oder sogar fast schwarz, je nach verwendeter Temperatur und Druck.

Verwendung und Konsummethoden

Rechtlicher Status und individuelle Verantwortung

Obwohl CBD-Hash in der Schweiz legal ist, wenn es weniger als 1 % THC enthält, sollte die Nutzung und der Besitz von Cannabisprodukten immer mit Vorsicht und Verantwortung betrachtet werden. Viele Schweizer Experten für öffentliche Gesundheit und Sucht, darunter Sucht Schweiz, erinnern daran, dass der Konsum von Cannabis, selbst mit niedrigem THC-Gehalt, nicht ohne potenzielle Auswirkungen auf den Körper ist und mit vollem Bewusstsein erfolgen sollte.

Die Hauptkonsummethoden

CBD-Hash kann auf verschiedene Arten konsumiert werden:

  1. Zerbröseln und Einfügen in eine selbstgedrehte Zigarette (oder in einen legal zugelassenen Kräutersubstitut).
  2. Verdampfung: Die Verwendung eines für Konzentrate entwickelten Verdampfers ermöglicht das Inhalieren der Wirkstoffe ohne Verbrennung.
  3. Einnahme: Einige Verbraucher integrieren das Hash in kulinarische Zubereitungen, was jedoch oft eine Decarboxylierung erfordert (sanfte Hitze, um CBDA in CBD umzuwandeln).

Jede dieser Ansätze beeinflusst den empfundenen Effekt, die Latenzzeit und die Bioverfügbarkeit. Die Verdampfung wird beispielsweise manchmal als gesündere Lösung als die direkte Verbrennung hervorgehoben (Quelle: Journal of Cannabis Research, peer-reviewed Studie, 2020). Dennoch wird jedem Verbraucher empfohlen, sich gut zu informieren, bevor er eine der Methoden ausprobiert.

Lagerung von CBD-Hash

Faktoren, die den Abbau beeinflussen

Cannabisharz, wie jedes Naturprodukt, kann mit der Zeit abgebaut werden. Einige Parameter spielen eine Rolle bei der optimalen Erhaltung von CBD-Hash:

  • Licht: Die Exposition gegenüber UV-Strahlen beschleunigt den Abbau von Cannabinoiden.
  • Luft: Sauerstoff kann einige Verbindungen oxidieren, was Geschmack und Potenz verändert.
  • Wärme: Zu hohe Temperaturen können flüchtige Terpene verdampfen lassen und CBD abbauen.

Tipps für eine gute Lagerung

Um die Qualität Ihres CBD-Hashs zu bewahren:

  • Bewahren Sie es in einem luftdichten Glasgefäß auf.
  • Halten Sie es vor direktem Licht geschützt, an einem kühlen und trockenen Ort.
  • Vermeiden Sie zu abrupte Temperaturschwankungen.

Laut einigen Empfehlungen spezialisierter Labore (zum Beispiel interne Richtlinien der Schweizerischen Hanfunternehmergesellschaft) kann ein gut gelagertes CBD-Hash mehrere Monate, wenn nicht sogar ein Jahr, ohne nennenswerten Qualitätsverlust aufbewahrt werden. Nach dieser Zeit bemerkt man oft eine Veränderung des Aromas und einen Rückgang der Gehalte einiger Terpene und Cannabinoide.

Die Zukunft des CBD-Hashs in der Schweiz

Ein wachsender Markt

In der Schweiz expandiert der Markt für CBD-Hash seit der Festlegung der legalen THC-Grenze von 1 %. Immer mehr Unternehmen steigen in die Produktion neuer Hanfsorten und neuer Konzentrate ein, um von der wachsenden Nachfrage der Verbraucher zu profitieren. Dieses Wachstum erklärt sich durch mehrere Faktoren:

  • Die allgemeine Popularität von CBD, getragen von einem Trend zu natürlichen und entspannenden Produkten.
  • Eine gute soziale Akzeptanz von Cannabis mit niedrigem THC-Gehalt, das als weniger gefährlich als psychoaktives Cannabis wahrgenommen wird.
  • Ein klarer rechtlicher Rahmen, der es Unternehmern ermöglicht, sich in diesem Segment zu positionieren.

Innovationen und Perspektiven

Mehrere Innovationsachsen sind bereits erkennbar:

  • Die vertiefte Forschung zu Profilen von Minor-Cannabinoiden (CBG, CBN usw.), um neue Hash-Sorten mit potenziell vielfältigen Eigenschaften zu schaffen.
  • Die Optimierung der Extraktionsmethoden, um den Einsatz von Lösungsmitteln zu minimieren und noch „reinere“ Produkte anzubieten.
  • Die Entwicklung umweltfreundlicherer Produktionstechniken mit besserem Management von Wasser, Energiequellen und Verpackungen.

Es ist wahrscheinlich, dass sich die Schweizer Gesetzgebung weiterentwickeln wird, insbesondere im Zusammenhang mit Pilotversuchen, die den Verkauf von Freizeit-Cannabis zu experimentellen Zwecken in einigen Städten erlauben (Quellen: BAG, „Pilotversuche: Cannabis zu nicht-medizinischen Zwecken“, aktualisiert 2023). Diese Dynamik könnte letztendlich die Vertriebswege und die Besteuerung von CBD-Hash beeinflussen.

Fazit

Haschisch hat eine jahrhundertealte Geschichte, die ihre Wurzeln im Nahen Osten hat. Einst für seine psychoaktiven Effekte bekannt, hat es die Epochen durchlaufen und dabei manchmal Faszination, manchmal Missbilligung hervorgerufen. Heute zeichnet sich die Schweiz durch eine innovative Gesetzgebung aus, die die Produktion und den Verkauf von CBD-Hash erlaubt, sofern das Produkt die Grenze von 1 % THC einhält.

Diese gesetzliche Entwicklung, unterstützt durch eine starke Nachfrage und ein ausgeprägtes wissenschaftliches Interesse, hat die Entstehung eines florierenden Sektors ermöglicht. Unabhängige Labore überwachen diesen, analysieren sorgfältig den Cannabinoidgehalt und garantieren die Qualität. Von der Auswahl der Hanfsorten bis zur Lagerung des Endprodukts stützt sich die gesamte Schweizer CBD-Hash-Branche auf traditionelles Know-how und moderne Techniken, ergänzt durch einen strengen rechtlichen Rahmen.

Als Erbe einer jahrtausendealten Geschichte und Symbol einer zeitgemäßen, pragmatischeren Auffassung von Cannabis weckt CBD-Hash heute Neugier und Begeisterung, sowohl bei Liebhabern natürlicher Aromen als auch bei denen, die Entspannung ohne ausgeprägte psychoaktive Effekte suchen. Die Zukunft dieses Produkts ist vielversprechend, mit vielfältigen Innovationsperspektiven und wachsender Anerkennung auf dem legalen Schweizer Markt.

Letztendlich lehrt uns die „kleine Geschichte“ des Haschischs, dessen Wurzeln tief reichen, dass es sich weniger um ein in der Zeit erstarrtes Produkt handelt als um ein Konzentrat von Wissen und Praktiken, die sich ständig weiterentwickeln. CBD-Hash fügt sich in diese Kontinuität ein und entfaltet eine neue Facette dieses uralten Harzes, angepasst an die Empfindlichkeiten und gesetzlichen Anforderungen des 21. Jahrhunderts.