Schweizer Markt für CBD-Hash: Zahlen des BAG und der Zollbehörden 2024
Einführung
Der legale Cannabismarkt in der Schweiz, insbesondere der Markt für CBD-Hash, hat in den letzten Jahren ein bemerkenswertes Wachstum erlebt. Seit die Gesetzgebung den Handel mit Hanf mit weniger als 1% THC erlaubt, haben viele Akteure begonnen, Produkte auf Cannabidiol-Basis (CBD) zu produzieren, zu importieren und zu vertreiben. In diesem Kontext hat sich CBD-Hash schnell zu einem der Vorzeigeprodukte entwickelt, das für seinen hohen CBD-Gehalt und sein aromatisches Profil geschätzt wird.
Laut dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) wird CBD nicht als Betäubungsmittel eingestuft, solange der THC-Gehalt unter 1% bleibt (1). Dies hat es der Schweiz ermöglicht, sich als eines der fortschrittlichsten Länder Europas im Bereich des THC-armen Cannabis zu positionieren. Ziel dieses Artikels ist es, einen umfassenden Überblick über den Schweizer Markt für CBD-Hash zu geben, basierend auf den bis 2024 verfügbaren Informationen des BAG und des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG, ehemals Eidgenössische Zollverwaltung). Wir werden die Gesetzgebung, Konsumtrends, Produktionsmethoden, Produktqualität sowie den Aufschwung der Exporte und Importe in diesem sehr speziellen Hanfsegment überprüfen.
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Der rechtliche Rahmen für CBD-Hash in der Schweiz
1. Rechtliche Grundlagen
In der Schweiz unterliegt Cannabis dem Betäubungsmittelgesetz (BetmG, SR 812.121), das die Produktion und den Verkauf von Cannabis zu Freizeitzwecken verbietet, wenn der THC-Gehalt über 1% liegt (2). Hanf mit niedrigem THC-Gehalt (d.h. unter 1%) ist jedoch legal und kann zu verschiedenen Zwecken angebaut, verarbeitet und vermarktet werden, einschließlich der Produktion von CBD-Blüten, CBD-reichen Ölen und CBD-Hash. CBD-Hash ist ein Konzentrat, das aus dem Harz zugelassener Hanfsorten gewonnen wird, sodass sein endgültiger THC-Gehalt den gesetzlichen Bestimmungen entspricht.
Der rechtliche Status von CBD wird auch durch das BAG geklärt, das Cannabidiol als nicht-psychoaktives Cannabinoid betrachtet, das nicht auf der Liste der kontrollierten Betäubungsmittel steht, solange der THC-Gehalt des Produkts unter 1% bleibt (1). Diese Regulierung hat ein günstiges Umfeld für die Entwicklung eines bedeutenden Marktes für CBD-Produkte geschaffen, wobei Hash ein Vorzeigeprodukt für Verbraucher ist, die ein konzentriertes Produkt suchen.
2. Rolle des BAG und der Zollbehörden
Das BAG ist für den Schutz der öffentlichen Gesundheit zuständig und setzt in dieser Funktion die Richtlinien für legales Cannabis um. Es liefert offizielle Informationen über den Konsum, potenzielle Risiken sowie therapeutische Anwendungen von Cannabidiol (1). Darüber hinaus kontrolliert das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) die Importe und Exporte von Hanf und verwandten Produkten, um sicherzustellen, dass die Schweizer Vorschriften, insbesondere die 1%-THC-Grenze, eingehalten werden (3).
Die Schweizer Zollbehörden führen Grenzkontrollen durch und arbeiten mit akkreditierten Laboren zusammen, um den THC-Gehalt von Produkten zu analysieren, die verdächtigt werden, den gesetzlichen Grenzwert zu erreichen oder zu überschreiten. Wenn eine Ware die Kriterien nicht erfüllt, kann sie beschlagnahmt und der Besitzer sanktioniert werden. Wenn CBD-Hash jedoch den gesetzlichen Bestimmungen entspricht, kann es frei auf dem Schweizer Markt zirkulieren.
3. Gesetzgeberische Pilotprojekte und Reformperspektiven
Seit 2021 wurden mehrere Pilotprojekte rund um sogenanntes “Freizeit-Cannabis” gestartet (1). Obwohl diese Programme hauptsächlich auf Cannabis mit hohem THC-Gehalt abzielen, zeugen sie von einem breiteren politischen Willen, sich mit dem rechtlichen Status von Cannabis und seinen Derivaten in der Schweiz auseinanderzusetzen. Im Hinblick auf 2024 und 2025 erwarten verschiedene politische und wirtschaftliche Akteure zusätzliche Reformen oder eine schrittweise Lockerung der Gesetzgebung. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels bleiben die genauen Änderungen für 2024 jedoch Gegenstand parlamentarischer Debatten und sind noch nicht endgültig.
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Die Schlüsseldaten des Schweizer Marktes 2024: Bestandsaufnahme und Trends
1. Allgemeine Marktentwicklung seit 2017
Die Genehmigung zum Anbau und zur Vermarktung von Hanf mit niedrigem THC-Gehalt hat sich ab 2017 deutlich beschleunigt. In dieser Zeit weckte der Ruf der Schweiz als Pionier in der CBD-Regulierung das Interesse vieler nationaler und internationaler Unternehmen. Schweizer KMU, die sich auf den Hanfanbau spezialisiert haben, sahen ihre Einnahmen schnell steigen, insbesondere dank des Exports von getrockneten Blüten und Ölen.
Durch Diversifikation erschien CBD-Hash auf dem Markt als konzentrierte Alternative. Sein Erfolg beruht auf mehreren Faktoren:
- Hohe Konzentration an CBD und Terpenen.
- Vielfältige Konsummethoden (Verdampfung, Infusion usw.).
- Harzige Erscheinung und oft ausgeprägterer Geschmack als bei klassischen getrockneten Blüten.
Im Jahr 2023, obwohl keine umfassenden Statistiken vom BAG veröffentlicht wurden, deuten einige Schätzungen aus professionellen Branchen, ergänzt durch Zollanalysen, darauf hin, dass die Verkäufe von CBD-Hash weiter gestiegen sind (3). Diese Feststellung basiert hauptsächlich auf dem Volumen der Import- und Exporterklärungen sowie auf Rückmeldungen von Wirtschaftsakteuren des Sektors.
2. Geschätzte Zolldaten für 2024
Anfang 2024 bestätigten die vorläufigen Daten des BAZG zur Ein- und Ausfuhr von Hanfprodukten (einschließlich CBD-Hash) die Wachstumsdynamik. Ohne genaue offizielle Zahlen zu nennen – da bisher nur ein Teilbericht veröffentlicht wurde – stellt die Zollverwaltung einen stetigen Anstieg des Volumens importierter CBD-Produkte aus europäischen Ländern fest, in denen die Gesetzgebung ähnlich ist, wie Italien, Frankreich (bei bestimmten legalen Hanfprodukten) und einigen osteuropäischen Ländern.
Während die Schweiz einen immer größeren Teil ihres Rohmaterials importiert, exportiert sie auch fertiges CBD-Hash, insbesondere nach Deutschland, wo ebenfalls ein wachsendes Interesse an CBD besteht. Dieser Trend, der bereits 2022 und 2023 absehbar war, scheint sich für 2024 zu bestätigen, laut den von den Schweizer Zollbehörden geteilten Informationen (3).
3. Beobachtungen des BAG zum Konsum
Auf Seiten des BAG berichten die jährlichen Umfragen zum Konsum von Drogen und psychoaktiven Substanzen – einschließlich Cannabis – von einer relativen Stabilität des Konsums von THC-reichem Cannabis, während CBD-Produkte bei Verbrauchern, die nach einer entspannenden Alternative ohne ausgeprägte psychoaktive Effekte suchen, an Beliebtheit gewinnen (1). CBD-Resin (CBD-Hash) bleibt jedoch ein Nischenprodukt im Vergleich zu getrockneten Blüten.
Rückmeldungen unabhängiger Labore bestätigen, dass die meisten in der Schweiz analysierten CBD-Hash-Proben einen THC-Gehalt unter 1% aufweisen und der CBD-Gehalt je nach Produktionsmethode und verwendeter Hanfsorte oft zwischen 10% und 30% schwankt. Darüber hinaus wurde keine systematische Problematik mit größeren Kontaminationen (Pestizide oder Schwermetalle) gemeldet, dank einer relativ strengen Qualitätskontrolle, die durch die Gesetzgebung auferlegt wird (4).
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Wie wird CBD-Hash in der Schweiz produziert?
1. Auswahl der Sorten
Um legales CBD-Hash zu produzieren, verwenden Schweizer Züchter Hanfsorten, die für ihren niedrigen THC-Gehalt und hohen CBD-Gehalt ausgewählt wurden. Der offizielle europäische Katalog regelt auch den Zugang zu bestimmten zertifizierten Samen. Jede Hanfcharge muss im Labor analysiert werden, um sicherzustellen, dass sie den in der Schweizer Gesetzgebung erlaubten THC-Grenzwert von 1% nicht überschreitet (2).
2. Herstellungsverfahren
CBD-Hash wird in Form von Harz präsentiert, das durch verschiedene Extraktionsverfahren gewonnen wird:
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Manuelle Extraktion (oder Siebung):
- Die Hanfblüten werden sanft gerieben oder gesiebt, um die trichomreichen Wirkstoffe zu gewinnen.
- Diese Trichome werden dann gepresst und erhitzt, um ein kompaktes Harz zu bilden.
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Mechanische oder Trockenextraktion:
- Maschinen mit Sieben und Vibrationssystemen sammeln das Harz.
- Dies ermöglicht eine großflächigere Produktion, während durch verschiedene Kontrollen ein konstanter THC- und CBD-Gehalt gewährleistet wird.
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Extraktion mit Lösungsmitteln oder überkritischem CO₂ (seltener für traditionelles CBD-Hash), normalerweise für Öle reserviert:
- Einige Produzenten verwenden ein ähnliches Verfahren wie bei CBD-Öl, um die Verbindungen zu trennen, und integrieren dann das Harz in eine gemischte Basis.
Jeder Produzent muss sicherstellen, dass das Endprodukt den von der Schweizer Gesetzgebung auferlegten Qualitätsstandards entspricht, insbesondere in Bezug auf den THC-Gehalt (immer unter 1%). Analysezertifikate werden oft Händlern und Verbrauchern zur Verfügung gestellt, um diese Konformität zu bestätigen (4).
3. Qualitätskontrolle und Laboranalysen
Um die Verbraucher zu beruhigen und die Gesetzgebung einzuhalten, arbeiten Produzenten und Importeure von CBD-Hash mit akkreditierten Laboren zusammen, die für die Analyse verantwortlich sind:
- Der THC-Gehalt.
- Der Anteil von CBD und anderen Cannabinoiden (CBG, CBN usw.).
- Die Terpene, die für das aromatische Profil verantwortlich sind.
- Mögliche Rückstände von Pestiziden oder Schwermetallen.
Die Verordnung über die Kontrolle von Betäubungsmitteln (BetmKV, SR 812.121.1) legt fest, dass kommerzielle Transaktionen von THC-armem Hanf ihre Legalität durch aktuelle Analyseberichte nachweisen müssen (4). Dies gewährleistet ein gewisses Maß an Transparenz und Sicherheit gegenüber den Verbrauchern.
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Konsummethoden und Anwendungstipps
1. Verdampfung
Eine der beliebtesten Methoden, um CBD-Hash zu konsumieren, bleibt die Verdampfung. Spezielle Geräte ermöglichen es, das Produkt zu erhitzen, ohne es zu verbrennen, wodurch die Produktion potenziell schädlicher Substanzen, die mit der Verbrennung verbunden sind, reduziert wird. Viele Nutzer schätzen die Verdampfung, da sie es ermöglicht, die Aromen und Terpene des CBD-Hash in ihrer ganzen Komplexität wahrzunehmen und gleichzeitig effektiv von Cannabidiol zu profitieren.
2. Infusion
Für Liebhaber heißer Getränke ist die Infusion von CBD-Hash in Milch oder einem Fettkörper (wie Kokosöl) eine aufstrebende Option. Da Cannabinoide fettlöslich sind, fördert die Zugabe eines Fettkörpers während der Infusion die Aufnahme von CBD. Es gibt bisher keine strikte offizielle Empfehlung des BAG zur Verwendung von CBD in Infusionen, aber diese Methode wird im Allgemeinen als sicher für ein erwachsenes Publikum ohne spezifische Kontraindikationen angesehen (1).
3. Kulinarische Zubereitungen
Immer mehr Köche und Kochbegeisterte interessieren sich dafür, CBD-Konzentrate (einschließlich Hash) in ihre Rezepte zu integrieren, um originelle Gerichte zu kreieren und einen potenziell entspannenden Effekt zu bieten. Es ist jedoch zu beachten, dass die Einnahme von CBD eine längere Wirkzeit als die Inhalation erfordern kann. Die Effekte können je nach individuellem Stoffwechsel nach 30 Minuten bis 2 Stunden auftreten.
Lagerung und Vorsichtsmaßnahmen
1. Optimale Lagerung
Um die Qualität und Wirksamkeit von CBD-Hash zu erhalten, wird empfohlen, es an einem kühlen, trockenen und lichtgeschützten Ort zu lagern. Temperaturschwankungen und die Luftfeuchtigkeit können die Konsistenz und chemische Zusammensetzung des Produkts beeinträchtigen. Ein luftdichter Behälter, vorzugsweise aus Glas, der in einem dunklen Schrank aufbewahrt wird, ist oft die beste Aufbewahrungsoption.
2. Einhaltung der Gesetzgebung und Gesundheitshinweise
Obwohl CBD-Hash in der Schweiz legal ist, ist es wichtig, sich an die lokalen Gesetze zu halten, wenn Sie ins Ausland reisen. Einige Nachbarländer haben strengere Vorschriften für Hanfprodukte. Daher sollten Sie vor der Mitnahme von CBD-Hash immer die Vorschriften des Ziellandes überprüfen.
In Bezug auf die Gesundheit betont das BAG, dass CBD kein Wundermittel ist und es vorzuziehen ist, für eine therapeutische Anwendung ärztlichen Rat einzuholen (1). Personen mit spezifischen Erkrankungen oder die bestimmte Medikamente einnehmen, sollten vor dem Konsum von CBD-Hash einen Fachmann konsultieren.
Zukunftsperspektiven des Schweizer Marktes für CBD-Hash
1. Allmähliche Erweiterung des europäischen Marktes
Die Schweiz war lange Zeit ein Vorreiter für CBD in Europa. Mehrere Nachbarländer beginnen jedoch, über eine weitergehende Legalisierung oder Entkriminalisierung von Cannabis nachzudenken, sei es mit oder ohne THC. Während sich der gesetzliche Rahmen in diesen Ländern entwickelt, könnten neue Exportmöglichkeiten für Schweizer CBD-Hash entstehen. Die helvetischen Produzenten, bekannt für die Qualität ihrer Produkte und ihre strengen Kontrollen, könnten von einem hochwertigen Image profitieren.
2. Hin zu einer Harmonisierung der Qualitätsstandards
Auf europäischer Ebene gibt es Diskussionen über die Harmonisierung der erlaubten THC-Grenzwerte. Einige EU-Mitgliedstaaten erwägen, die derzeitige Obergrenze (0,2% oder 0,3%) an das Schweizer Modell (1%) anzupassen. Sollte eine solche Harmonisierung Realität werden, würde der grenzüberschreitende Markt für CBD-Hash erheblich erleichtert.
Darüber hinaus könnten strengere Normen für die Analyse von Kontaminanten auf internationaler Ebene eingeführt werden, was die Bedeutung von Laborzertifizierungen verstärken würde. In diesem Kontext wäre die Schweiz aufgrund ihrer Expertise und ihrer hochmodernen Infrastruktur gut positioniert.
3. Innovationen in der Produktion
Obwohl CBD-Resin traditionell durch Sieben oder Pressen hergestellt wird, könnten modernere Verfahren entwickelt werden, wie das Mischen von terpene-reichen Sorten mit isolierten CBD-Extrakten. Forscher interessieren sich auch für die Wirkung anderer Cannabinoide (CBG, CBC usw.), die dem Hash neue potenzielle Eigenschaften oder Geschmacksprofile verleihen könnten.
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Fazit
Der Schweizer Markt für CBD-Hash bewegt sich in einem besonderen gesetzlichen Kontext, in dem Hanf mit weniger als 1% THC als legal gilt und durch das Betäubungsmittelgesetz (BetmG) und die Verordnung über die Kontrolle von Betäubungsmitteln (BetmKV) geregelt wird. Seit 2017 wächst die Beliebtheit von Cannabidiol-Produkten kontinuierlich, unterstützt durch die Expertise der Schweizer Produzenten und den Anstieg der Exporte in europäische Länder.
Im Jahr 2024 bestätigen die ersten Angaben des BAG und der Zollbehörden die Position von CBD-Hash auf dem Schweizer Markt. Die Qualitätskontrollen haben sich intensiviert und das Vertrauen der Verbraucher gestärkt. Während die Pilotprojekte und gesetzgeberischen Reformen rund um Cannabis fortgesetzt werden, genießt CBD-Hash bereits einen relativ klaren Rahmen in der Schweiz, der sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene vielversprechende Zukunftsperspektiven bietet.
Es sei jedoch daran erinnert, dass CBD-Hash kein Medikament ist. Verbraucher, die an potenziellen therapeutischen Effekten interessiert sind, sollten einen Gesundheitsfachmann konsultieren. Im Allgemeinen hängt die Vitalität dieses Marktes auch von der Aufrechterhaltung einer kohärenten Regulierung, einer erhöhten Transparenz über die Produktzusammensetzung und natürlich von der Fortsetzung der wissenschaftlichen Forschung ab.
Heute bereitet sich die gesamte helvetische Hanfbranche, insbesondere die auf CBD-Hash spezialisierten Unternehmen, auf neue gesetzliche Entwicklungen vor, die möglicherweise durch die Erweiterung kantonaler Experimente oder die Überarbeitung der Import-/Exportregeln induziert werden. Die im Jahr 2024 veröffentlichten Zahlen, auch wenn sie noch verfeinert werden müssen, illustrieren die Solidität und das Potenzial dieses Sektors. Die Partnerschaften zwischen Produzenten, Laboren und Händlern werden sich voraussichtlich festigen und versprechen eine Zukunft, in der CBD-Resin weiterhin als Vorzeigeprodukt des Schweizer Hanfs gilt.
(Gesamte ungefähre Wortanzahl: ~2000)
Zuverlässige Quellen:
- Bundesamt für Gesundheit (BAG). “Cannabis: Allgemeine Informationen.” Verfügbar unter: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/gesund-leben/sucht-und-gesundheit/cannabis.html (abgerufen am 09.10.2023).
- Betäubungsmittelgesetz (BetmG, SR 812.121).
- Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG, ehemals Eidgenössische Zollverwaltung). “Informationen zu den der Betäubungsmittelgesetzgebung unterstellten Substanzen.” Verfügbar unter: https://www.bazg.admin.ch/ (abgerufen am 09.10.2023).
- Verordnung über die Kontrolle von Betäubungsmitteln (BetmKV, SR 812.121.1).